Tales of Vesperia
 
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Tales of Vesperia

 

 tales-of-vesperia.jpg image by Nonker

 

 

Autor: Robin Krey

 

 

Und ein weiteres Rollenspiel für meine Xbox 360. Eternal Sonata hat mich ja schon sehr begeistert und auch Tales of Vesperia hat einen sehr guten Ersteindruck hinterlassen. Aber ob sich der bestätigen konnte, ist hier die Frage. Also schnuppert einfach mal rein ins Review.
 

 

Gameplay: (94%)

Beginnen wir mal mit der Geschichte von Tales of Vesperia. Aer ist eine uralte Energiequelle des Universums. Die Welt Terca Lumireis wird von Blastia zusammengehalten, das seine Energie aus Aer erhält. Die Bewohner von Terca Lumireis genießne ihr Leben in Städten, in denen sie durch Barrieren vor den Monstern ihres Planetens sicher sind. Das Reich regierte eins über die Menschen, um den Frieden zu bewahren. Die Blastia, das Vermächtnis einer uralten Zivilisation, standen unter strikter Kontrolle durch das Reich und nur bestimmte Leute hatten das Privileg, sie zu nutzen. Die armen Bewohner des Planetens bildeten schon bald Organisationen für mehr Freiheit -die Gilden- und versuchten, der Herrschaft des Reichs zu entgehen. Zu guter Letzt bildete sich durch Kampf und Kompromisse eine neue Gesellschaft mit einem komplizierten Verhältnis zwischen dem Reich und dien Gilden. Nach dem Großen Krieg vor zehn Jahren und dem Machtkamf nach dem Tod des Kaisers schien die Welt endlich Frieden gefunden zu haben...Die Geschichte scheint erst schwer zu kapieren zu sein, aber wenn man da sSpiel selber spielt, findet man in die Situation und in die Geschichte schnell rein. Also keine Panik. Kommen wir nun mal zu nähren Details. Durchgezockt hatte ich das Spiel nach ca.45 Stunden. Eine beatliche Stundenzahl voller Spaß. Das Spiel bietet sogar eine frei begehbare Oberwelt. Jetzt kann das Spiel eigentlich nur noch gut werden und eines sag ich euch. Das ist es auch. Im Laufe des Spiels wächst eure Gruppe zu 7 Leuten zusammen. 4 davon dürfen am Kampf teilnehmen. Zugegeben, 7 Charaktere sind nicht gerade viel und auch die Coolness der Charakter hält sich leider in Grenzen. Auch wenn Leute wie Karol auch hin und wieder einen lustigen Spruch ablassen. Damit ihr auch von Ort zu Ort kommt, bekommt ihr nach einigen Stunden sogar ein schickes Schiff. Später könnt ihr dann auch sogar über die Weltkarte fliegen. Einen ultimativen Gegner gibt es auch und auch die sogenannten Giganto-Monster können sich sehen lassen. Kommen wir zu den Kämpfen. Hierbei handelt es sich um schnelle und aktionreiche Echtzeitkämpfe. Und auch Zufallskämpfe sind Mangelware. Ihr könnt eure Gegner immer sehen. So könnt ihr euch immer noch rechtzeitig auf einen Kampf vorbereiten, oder gezielt den Kampf ausweichen.

 

 

Grafik: (87%)

Und auch hier handelt es sich um Cel-Shading-Design. Mitlerweile ein Grafikstil der akzeptiert wird. Allerdings ist die Grafik nicht so gut gelungen, wie bei Eternal Sonata. Trotzdem kann man hier immernoch locker von einer wirklich guten Grafik sprechen.

Hin und wieder erwarten euch auch tolle Sequenzen, die wirklich klasse aussehen. Letztendlich bietet Tales of Vesperia wirklich gute Grafik.

 


 

 

Sound: (84%)

 

Auch der Sound ist gut gelungen. Die Kampfmusik ist klasse und im Laufe des Spiels verändert sie sich dann sogar. Und das nicht ins negative. Die Waffengeräusche sind ebenfalls gut gemacht worden.

 

Schaut euch dieses Opening an. Einfach wunderschön und auch die Musik wirkt typisch rollenspielmäßig. So startet man doch gern in eine lange Reise, oder etwa nicht ?

 

 

 

Fazit:

Tales of Vesperia ist eines der besten Rollenspiele, die ich je gespielt habe. Eine frei begehbare Oberwelt, packende Echtzeitkämpfe, gutes Cel-Shading-Design... man was will man mehr ? Dazu noch eine lange Spielzeit und somit logischerweise auch eine super Langzeitmotivation. Erwähnenswert ist auch noch, dass das Spiel so gar über Online-Ranglisten verfügt. Dort könnt ihr eure Statistiken mit anderen vergleichen.

 

 

 

PRO:

+ packende Echtzeitkämpfe

+ lange Spieldauer

+ klasse Cel-Shading-Design

+ Online-Ranglisten

+ frei begehbare Oberwelt

+ super Opening/Intro

 

Kontra:

- nur 7 Charaktere

- nur eine richtige Heilerin

- ständiges an-und abschließen der Gruppenmitglieder

 

 

 

 GESAMTWERTUNG:      91%

 

 
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