Dark Sector
 
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Dark Sector

 

 

 

Autor: Robin Krey

 

 

Wenn ich ehrlich bin, hab ich zuvor nie etwas von Dark Sector gehört oder gesehen. Logischerweise kam ich auch eher zufällig an das Spiel. Denn ein Kumpel von mir verkaufte es mir zusammen mit Prototype. Zwei neue Spiele rechtzeitig zum Wochenende. Gibt es etwas schöneres ? Nein! Und so lag ich es voller Hoffnung in meine Xbox 360. Ob Dark Sector mein Wochenende versüßt oder ob es mich in tiefste Depressionen gestürzt hat, erfahrt ihr im folgendem Review.

 


 

 

 

Gameplay:

 

Um was geht es eigentlich bei den Actionspiel Dark Sector ? Ihr spielt eine Person namens Hayden Tenno. Schnell werdet ihr mit einen Alienvirus infiziert. Im Laufe des Spiels werdet ihr erlernen mit interessanten Fähigkeiten umzugehen. Schließlich müsst ihr die Zombies die euch jagen irgendwie das Wasser reichen können. Am interessantestens  ist meiner Meinung nach aber ganz klar die Glaive. Die Glaive kann man sogar in Zeitlupe selbst steuern, sodass euch mehr Präzision zur Verfügung steht. Später wird sie auch sinnvoll genutzt um Rätsel zu lösen. Die Rätsel haben es sogar hin und wieder in sich. So lief ich manchmal rum ohne zu wissen, wie ich nun weiter komme. Aber macht euch keine Sorgen, mit ein bißchen Geduld und Überlegung kommt man doch immerwieder weiter. Kommen mehrere Gegner auf einen zu, kann es auch mal brenzlich mit eurer Gesundheit werden. Die Waffen die eure getöteten Gegner hinterlassen, könnt ihr zur Hilfe benutzen. Allerdings nur für einen gewissen Zeitraum. Denn diese Waffen sind mit einer Erkennung ausgestattet, die den Schießprügel nach kruzer Zeit unbrauchbar machen. Auch ein Schild steht euch zur Verfügung, was euch ein brenzlichen Situation durchaus helfen kann. Leider bietet Dark Sector hin und wieder starke Mängel, zum Beispiel in der Umgebung. Ihr habt eine Glaive in der Hand, die Gegner durchtrennt. Allerdings könnt ihr in der Umgebung liegende Säcke oder sonst irgendwelche Gegenstände nichtmal ankratzen. Kommen wir zum Waffensystem, welches sich größten Teisl sehen lassen kann. Im Spiel könnt ihr den sogenannten Schwarzmarkt besuchen und euch neue Waffen kaufen. Allerdings wirken diese stark überteuert. Also heißt es sparen, sparen und nochmals sparen. Die Waffen könnt ihr denn sogar noch mit weiteren Zusätzen bestücken. Aber wieso zum Geier, kann man die Zusätze nicht mehr abnehmen, wenn man sie einmal drangeklatscht hat ? Schließlich will man mit Sicherheit auch mal andere und bessere Zusätze anbringen. Die Spielzeit von Dark Sector beträgt ungefähr 10 Stunden. Ich persönlich finde diese Spielzeit für so ein Actionspiel durchaus in Ordnung. Kommen wir jetzt zu einen anderen Modus. Hierbei handelt es sich um den Onlinemodus, der sogar mit einer Rangliste geschmückt wurde. Allerdings will ich euch nicht zuviel Hoffnung machen, denn online ist keine Menschenseele mehr. Sogar ewiges Suchen führte nicht dazu, auch mal einen Gegner zu finden. Davon mal abgesehen würde ein Gegner nichtmal reichen. Online erwarten euch sogar zwei Spielmodie. Schade, dass ich sie nicht ausprobieren konnte. Eigentlich kann Dark Sector ja nicht dafür, dass es online nicht genutzt wird. Aber trotzdem geht somit eine Menge Spielspaß flöten, wenn man online nicht spielen kann. Auch auf die Steuerung sollte ich vielleicht noch eingehen. Anfangs muss man sich erst dran gewöhnen. Später allerdings sollte die Steuerung kein großes Problem mehr sein.

 
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